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Ohne Kirschwasser ist die berühmte Schwarzwälder Kirschtorte nicht denkbar und Schweizer Käsefondue wird mit einem kräftigen Schuss dieses Obstbrands erst richtig pikant. In der Vorweihnachtszeit gerät Deutschland ins Back-Fieber und für viele leckere Gebäck-Rezepte sollte ein Fläschchen Kirschwasser zur Hand sein.

Wer hätte gedacht, dass der überwiegende Teil der gesamten Kirschwasser-Produktion in Deutschland nicht etwa getrunken, sondern in Küchen und Backstuben verarbeitet wird? Dabei gibt es neben der populären Massenware Kirschbrände in großer Vielfalt, die zum Kochen und Backen viel zu schade sind. Meist stammen diese aus regional tätigen Brennereien, die mit großer Sorgfalt nur bestimmte Kirschsorten verarbeiten. Das süße Obst stammt häufig aus eigenem Anbau, teilweise Bio, oder die Brennmeister setzen auf qualitätsorientierte Anbieter ihrer Region.

In Süddeutschland, Franken, der Schweiz und im Elsass wachsen verschiedene für die Schnapsherstellung besonders geeignete sogenannte Brennkirschen. Sie sind fast schwarz, kleiner und süßer als die handeslüblichen Kirschen zum Verzehr, aber leider auch weniger ertragreich und haltbar. Um feines Kirschwasser zu erhalten, wird die Ernte handverlesen, frisch eingemaischt und mit Brennhefe vergoren. Das ist die Voraussetzung für fruchtige Brände. Im Anschluss an den schonenden Brennvorgang – Brennmeister schwören auf die Zweifachdestillation – reift der Feinbrand in der Regel in Ton- oder Glasbehältern viele Wochen nach. Dabei verliert das Kirschwasser seine alkoholische Schärfe und neben den Fruchtaromen entfaltet sich ein zarter Mandelton.

Will man Spitzenqualität erzielen, muss dieser Aufwand sein. Es leuchtet ein, dass man für ein solches mit viel Handarbeit und Geduld hergestelltes Kirschwasser tiefer in die Tasche greifen muss. Doch das Geld ist gut investiert.

Das weltweit bekannte Schwarzwälder Kirschwasser ist eine gesetzlich geschützte Herkunftsbezeichnung. Es darf zum Beispiel nur mit Kirschen der Region hergestellt sein und die Brennerei muss ihren Sitz im Schwarzwald haben. Der Zusatz von Zucker oder anderen Stoffen zur Geschmacksverbesserung ist untersagt. Doch auch andere Brennereien “können Kirschwasser” und brauchen dazu keine gesetzlichen Vorschriften. Zum Beispiel Kirschbrände von Gansloser an der Schwäbischen Alb, von Hagmeyer im Elsaß (Kirsch d’Alsace) oder Humbel, Etter und Studer in der Schweiz. Überhaupt die Schweizer: Der “Kirsch”, wie dieser Steinobstbrand dort kurz heißt, ist im Alpenland die vorherrschende Obstbrand-Sorte, und generell von ausgezeichneter Qualität.

Übrigens muss Kirschwasser nicht zwingend aus Süßkirschen gemacht sein. Traditionsunternehmen wie Kammer-Kirsch, Liebl oder Scheibel bieten auch hervorragende Spezialitäten wie Sauer-Kirschbrand, Berg- oder Wildkirschbrand an. Eine umfassende Auswahl Kirschbrände aus drei Ländern und vielen Regionen findet man im Spirituosen Onlineshop brandgeister.de.

Klarer Schnaps galt lange Zeit als “einfach”, um nicht zu sagen billig oder sogar schlecht. Dass es anders geht, beweisen junge Brennmeister und Hersteller mit neuen und hochwertigen Erzeugnissen. Sie zeigen: Klarer Schnaps hat von früher her ein mieses Image. Moderne Spirituosen aber räumen damit gründlich auf.

Da sind zum Beispiel die Berliner Brandstifter. Vor Jahren ein Startup-Unternehmen, hat sich die Spirituosenmarke inzwischen mit ihren beiden ersten Produkten Premium Kornbrand und Berlin Dry Gin international einen Namen gemacht. Glaubt man der New York Times, handelt es sich um eines der 15 Top Produkte Europas. Der Berliner Kornbrand ist eben nicht einfach ein Klarer Schnaps wie zu Vaters Zeiten, sondern ein achtfach destillierter fein-harmonischer Weizenkorn wie zu Ur-Opas Zeiten. Denn er basiert auf der Rezeptur aus einer Zeit, als die Spirituosenindustrie noch nicht auf Masse setzte wie heute.

Immer mehr Brenner und Kunden möchten da wieder anknüpfen und suchen nach individuelleren und qualitativ besseren Lösungen. Wie zum Beispiel das Team von Nork. Hinter diesem merkwürdigen Markennamen steckt ein feiner Klarer Schnaps aus Weizenkorn. Erst vor 3 Jahren erblickte Nork Doppelkorn das Licht der Welt und ist seitdem in der Kneipen- und Party-Szene der um die 30-jährigen zwischen Bremen und Hamburg fest verankert.

Moderner klarer Schnaps geht zurück zu den Wurzeln: Herstellverfahren wie in einer Manufaktur, kleine Chargen, allerbeste Zutaten und vor allem Zeit – das sind die Qualitätsfaktoren auch bei Herstellern wie Feinbrennerei Sasse oder August Eversbusch. Die Marke Eversbusch kann sich sogar einer über 200jährigen Geschichte rühmen. Ihr klarer Schnaps ist ein westfälischer Doppelwacholder, nach Meinung vieler Kenner der Wacholderschnaps schlechthin. Eindrucksvoll bestätigt wurde das durch die Auszeichnungen auf dem Craft Spirits Festival in der Destille Berlin mit Silber (2015) und Gold (2016). Das relativ junge Publikum fand diesen “Opaschnaps” einfach Spitze.

Der Name Sasse steht inzwischen nicht nur für gepflegte westfälische Kornbrände mit Bio-Qualität, sondern auch für die Abkehr von der Vergangenheit als billiger Schnapsfabrikant. Das Unternehmen hat sich vor Jahren neu erfunden. Klarer Schnaps heißt hier “Nju Korn” und ist ein rein handwerklich hergestelltes Naturprodukt.

Klarer Schnaps scheint wie die Gegenbewegung zum Wettbewerb der Aromen beim Obstbrand, Whisky und Gin. Sie machen wieder neugierig auf klare Geschmacksbilder ohne Schnickschnick. Kornbrand, Wacholder, Aquavit, Kümmel erleben ein Comeback. Sorgfältig komponiert und mehrfach destilliert, zeigt klarer Schnaps, welche Qualität engagierte Brennmeister aus vermeintlich einfachen Zutaten herausholen können. Eine Auswahl hochwertiger Klarer & Co. bietet das Spirituosen-Fachgeschäft im Web brandgeister.de.

Lange Winterabende, Kaminfeuer und Alte Brände – das sind Bilder im Kopf, die für viele zusammengehören. Wenn die Tage kürzer werden und das Wetter schmuddelig, wärmt sich manch einer gerne mit einem “guten Tropfen” von innen auf. Die Bezeichnung Alte Brände macht glauben, es handele sich hierbei um besonders lange gereifte Spirituosen von exklusiver Qualität. Auf einzelne Erzeugnisse mag das zutreffen. Doch ist nicht jede Spirituose, welche die Eigenschaft “alt” im Namen trägt, erfüllt diese Erwartung. Außerdem ist das Alter alleine kein Garant für außergewöhnliche Qualität. Umgekehrt gilt: Frisch abgefüllte Destillate sind nicht etwa minderwertig. Der Grund für dieses Mißverständnis ist, dass nicht jeder weiß, was mit der Klassifizierung als “alt” gemeint ist. Alte Brände sind eine spezielle Spirituosen-Klasse. Manchmal begegnet man auch der französischen Bezeichnung “Vielle Eau de Vie”. Am bekanntesten sind sicherlich Obstbrände wie Alte Pflaume, Alter Apfel, Alte Birne usw. Diese Obstbrände sind tatsächlich einige Zeit gereift, häufig in Holzfässern aus Eiche, Kastanie oder in gebrauchten Weinfässern. Vorgeschrieben ist eine Lagerung im Holzfass (Barrique) für Alte Brände jedoch nicht. Manche Brennereien lassen ihre Destillate auch in Behältern aus Stahl, in Tongefässen oder Glasballons nachreifen. Der Faktor Zeit bewirkt in all diesen Fällen, dass die alkoholische Schärfe abgebaut und der Geschmack milder und harmonischer wird. Allerdings gibt es namhafte Obstbrennereien in Deutschland, Frankreich und der Schweiz, für die eine monatelange Reifung ihrer Destillate eine Selbstverständlichkeit ist. Auch dann, wenn sie nicht alle diese Erzeugnisse als Alte Brände bezeichnen. Worin besteht denn nun der Unterschied zu Obstbränden im allgemeinen? Anders als diese dürfen Alte Brände durch Zusätze verfeinert werden. Das Ziel der Brennmeister ist, die Süße und Fruchtigkeit der Destillate zu steigern. Dazu dürfen sie eine Dosage Zucker einsetzen, aber ebenso können Fruchtsäfte, Fruchtauszüge oder die Beigabe von Trockenobst aus “normalen” Obst- und Edelbränden einen sogenannten “Alten Brand” oder “Vieille” machen. Dem Trend nach süßeren und milderen Spirituosen folgend, die von hervorragender Qualität sind, werden Alte Brände zunehmend beliebt. Der Spirituosen Onlineshop brandgeister.de bietet eine große Auswahl mehreren Brennereien in Deutschland, Frankreich und der Schweiz.

Neue limitierte Edition jetzt online bestellen

Die aktuelle Abfüllung von Hillock Whisky ist ab sofort im Brennerei-Shop ‘brandgeister.de’ verfügbar. Hillock ist eine der ältesten deutschen Whisky-Destillerien, die nach schottischem Vorbild im Pot Still Verfahren Single Malt Whisky brennt.
Jede Edition dieser Marke ist limitiert und unterscheidet sich von den Vorgängern unter anderem in der Reifezeit des Destillats. Hillock 9 ist ein neun Jahre fassgereifter Single Malt. Whiskybrenner setzen für ihre Erzeugnisse gerne auf unverwechselbare Merkmale bei der Zusammensetzung oder Herstellung ihrer Whiskies. Bei Hillock Whisky 9 ist es das besondere Finishing unter Tage im Bochumer Bergwerksmuseum. Nach der Lagerung für fast acht Jahre in Ex-Bourbon-Fässern erfährt dieser deutsche Whisky nämlich noch eine finale Reifung in Ex-Süßwein-Fässern aus dem italienischen Valpolicella. Aufgrund der Lagerung unter Tage bei konstanter Temperatur und Luftfeuchtigkeit entfalten sich die Aromen. Das Geschmacksbild des Hillock Whisky wird vielschichtig und harmonisch.
Hillock ist eine Marke der Brennerei Heinrich Habbel in Sprockhövel am südlichen Rand des Ruhrgebiets. Sie wurde 2019 bei den World Spirit Awards als Master Class Distillery ausgezeichnet. Mit dem jetzt vorgestellten German Single Malt Whisky Hillock 9 knüpft die Brennerei an die Erfolge früherer Abfüllungen an. Gemeinsam ist den verschiedenen Editionen von Hillock Whisky, dass sie recht schnell ausgetrunken waren. Hillock erzielte bereits auf der Destillata 2015 eine Gold-Medaille.
‘brandgeister.de’ ist ein Spirituosen Fachgeschäft im Web und führt eine große Auswahl Whisky aus Deutschland und der Bretagne.

17. Oktober 2019

Bretonischer Whisky aus 3 Brennereien in 1 Onlineshop

Mit ihren malerischen Küsten erinnert die Bretagne nicht nur landschaftlich an Schottland oder Irland. Weniger bekannt ist eine andere Gemeinsamkeit, die Whiskybrennerei. Im äußersten Westen Frankreichs pflegt man den Celtic Whisky. Denn wie die großen europäischen Whiskynationen berufen sich auch die Bretonen auf keltische Wurzeln und Traditionen. In ihren ‘Whisky de Bretagne’ stecken die Brennmeister bei der Herstellung viel Sorgfalt und Geduld, und vor allem viel Liebe zu regionalen Zutaten und Besonderheiten.
So atmet der Celtic Whisky aus der kleinen Destillerie Glann Ar Mor bei Pleubian frische salzhaltige Seeluft. Der Brennereiname ist dem Gälischen entlehnt und bedeutet ‘Am Rande des Meeres’. Die Single Malts dieser Brennerei tragen den Markennamen Kornog und sind den rauchigen, vielschichtigen Islay-Whiskies aus Schottland sehr ähnlich.
Von Kennern und Whisky-Fans weltweit ebenso hoch geschätzt sind die Celtic Whisky-Marken Armorik und Eddu, hinter denen die Distillerien Warenghem bei Lannion und Menhirs bei Quimper stecken. Die Jurys internationaler Wettbewerbe sind begeistert von der konstanten Qualität dieser bretonischen Whiskies, die ihre kleinen Besonderheiten haben. Genau die sind es, die den den authentischen Charakter ausmachen und wesentlich zum Erfolg beitragen.
Armorik pflegt zum Beispiel einen aromatisch-würzigen Stil und bietet verschiedene Editionen an. Einer reifte in Fässer aus der harten Brocéliande-Eiche aus dem legendären Zauberwald der Bretagne. Warenghem verwendet für ihren Celtic Whisky ausschließlich bretonische Gerste und Weizen. Einen ganz neuen Weg hat dagegen Menhirs eingeschlagen, indem sie Buchweizen für ihre Whiskies einsetzen. Ursprünglicher kann Celtic Whisky kaum sein: Der Buchweizen war ein Hauptnahrungsmittel der Region und noch heute werden Galettes, die berühmten, hauchdünnen Pfannkuchen daraus gemacht.
Celtic Whisky wird von kleineren, unabhängigen Whiskybrennereien hergestellt. Dabei spielen bewährtes Handwerk, kupferne Pot Still Brennanlagen und ursprüngliche, natürliche Verfahren eine große Rolle. So entstehen unverwechselbare Produkte, die besonderen Genuß versprechen.
Etliche der Editionen und Abfüllungen bretonischer Whiskies sind international prämiert und brauchen den Vergleich mit bekannteren Marken nicht mehr zu scheuen. In Deutschland bietet der Onlineshop brandgeister.de eine gute Auswahl bretonischer Whiskies.

15. Oktober 2019

Ist Schnaps eine gute Geschenk-Idee?

Alle Jahre wieder kommt dieselbe Frage auf: Was schenken zu Weihnachten? Und was taugt als Mitbringsel bei der Einladung zu Freunden? Unter Spirituosen aus Brennereien der Region und Craft Spirit Erzeugern findet sich dagegen immer eine gute Geschenk-Idee. Lesen Sie dazu unsere Presse-Information:

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7. Dezember 2018

Bretagne Whisky – der Rivale vom Festland

Wer immer noch glaubt, ein wirklich guter Whisky könne nur aus Schottland oder Irland kommen, hat etwas verpasst. Bretagne Whisky ist unter der wachsenden Zahl der Whiskymarken vom europäischen Festland nicht nur eine feine Alternative. Er kommt dem Vorbild der großen Whiskynationen nicht nur nahe, sondern setzt eigene Akzente. Lesen Sie dazu unsere Presse-Information:

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30. November 2018

Spannende SWR-Reportage über engagierte Brennereien im Schwarzwald, oder besser: Black Forest. Der Beitrag steht noch bis November 2019 in der SWR-Mediathek zur Verfügung. Die meisten der vorgestellten Brennereien und Spirituosen und noch etliche mehr aus dem Schwarzwald finden Sie in unserem Onlineshop!

Buch “Über die Kunst der Trunkenheit”

Die Kunst der – was? Wer einem Buch einen solchen Titel gibt, führt was im Schilde. Marcus Reckewitz, etlichen schon bekannt als Autor äußerst unterhaltsamer Sachbücher rund um die Ess- und Trinkkultur, hält in seinem neuen Bändchen Über die Kunst der Trunkenheit ein “Plädoyer für den gepflegten Rausch”.

Denn seitdem wir von den Bäumen stiegen und den aufrechten Gang übten, begleiten uns weder Smoothies noch Früchtetee, sondern was? Richtig: alkoholische Getränke! Warum wir trinken, wie alkoholische Getränke zu den beliebtesten aller Genuss- und Rauschmittel wurden, und wie wir gelernt haben, damit umzugehen, das hat der Autor locker lesbar in seinem neuen Buch aufbereitet.

Es ist eine amüsante Reise durch die Geschichte des Alkoholrausches und eine Streitschrift wider die Enthaltsamkeit. Das Buch ist ein schelmischer Begleiter und informativer Berater in Sachen Alkoholgenuss. Frei nach dem Motto: “Ihr zieht den Korken aus der Flasche – und ich erkläre Euch, warum es das Vernünftigste ist, was Ihr tun könnt.”

Erschienen im Anaconda-Verlag, Köln, 2016. € 7,95

Youtube.com: Was wollen Sie?

Etter, Humbel und Studer neu im Shop

Unsere Auswahl Schweizer Kirsch, Pflümli, Williams, Mirabell, Framboise, Gravensteiner Apfelbrand und Alte Brände  aus den besten Schweizer Familien-Brennereien. Lesen dazu unsere Presse-Information:

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07. Oktober 2016

Ausgesuchter Whisky und Info online

Eine Auswahl deutscher Whisky finden Sie seit Herbst 2015 bei brandgeister.de – Lesen dazu unsere Presse-Information:

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01. Dezember 2015

Kochen, Backen, Verfeinern mit Quitten

06. November 2015

Quitten stehen zu Unrecht im Schatten von den nahgen Verwandten Apfel und Birne. Rezepte zum Kochen, Backen und für Desserts, passend zur Quitten-Zeit finden Sie online bei uns. Lesen dazu unsere Presse-Information:

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brandgeister.de neugestaltet, Obstbrand-Shop erweitert

10. Oktober 2015

Wir haben unser Sortiment erweitert um deutschen Whisky und Liköre aus der Region und den Obstbrand-Shop weiter verbessert. Lesen dazu unsere Presse-Information:

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gourmet-magazin.de: “Die besten Brände aus heimischem Obst”

Das Online-Magazin für Genießer und Gourmets hält nicht nur viele Tipps in den Bereichen Essen, Trinken, Lifestyle usw. vor, sondern sondern griff jetzt auch das Thema Obstbrände aus der Region auf. Es wird berichtet, dass viele kleinere Brennereien teils Spitzenqualität zu fairen Preisen herstellen. Als eine Beschaffungsquelle für Endverbraucher und Gastronomie wird brandgeister.de empfohlen. Doch lesen Sie selbst, was das gourmet-magazin über uns sagt:

Zum Blog-Beitrag vom 17.06.2015 im gourmet-magazin.de »

brandgeister.de unterstützt Slow Food

2. April 2015

Seit dem 1. April ist brandgeister.de offizieller Unterstützer von Slow Food Deutschland e.V. Lesen dazu unsere Presse-Information:

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Die Experten-Blogsite Alkoblog.de hat, rechtzeitig zu Nikolaus, brandgeister.de empfohlen. Unter der Überschrift “Trink mehr Obst: Regionale Obstler bringen Genuss ins Glas” wird über die zuverlässige Qualität von Obstbrand aus regionalen Brennereien berichtet: “Dort wo die Brennerei-Tradition über Jahrhunderte gepflegt wurde, ist mit höchster Qualität zu rechnen.”

Zum Blog-Beitrag vom 6.12.2014 in Alkoblog.de »

Streifzug durch die Obstwiesen der Region mit Miniaturen sortenreiner Obstbrände

29. November 2014

Lesen hier unsere Presseinformation über Obstbrandminiaturen und unsere Probier- und Geschenksets:

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Kult oder Quatsch? Obstbrand aus regionalen Brennereien

24. November 2014

Worauf es den meisten Edelbrennereien in der Region heute ankommt, sind weniger Brauchtum und Nostalgie, sondern Know-how und der Wille, die beste Qualität zu erzeugen. Berichte über Methanol in Spirituosen wie Obstbrand verunsichern Verbraucher gelegentlich. Was hat es damit auf sich, wie groß ist die Gefahr wirklich?

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5 Tipps für Verbraucher und Genießer von Obstbränden

14. November 2014

Für Verbraucher und Genießer hat die Sensorik, also das, was sie selbst mit den eigenen Sinnen erfahren können, bei der Bewertung von Schnaps wie Obstbrand und edle Destillate die höchste Überzeugungskraft. Fünf Tipps, wie jeder, ohne Experte zu sein, feinen Edelbrand von Durchschnittsware oder sogar schlechten Produkten unterscheiden kann.

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Seit 2007 ist about-drinks.com die Informationsplattform für Getränkeprofis. Täglich wird über Konzepte, Produkte, Unternehmen und Köpfe informiert. Das Blog versteht sich als Drehscheibe für News im Getränkemarkt. Dabei interessieren sich die Macher sowohl für die Aktivitäten von etablierten Marken und Unternehmen als auch Startups, die mit Ihren Ideen und Konzepten noch am Anfang ihrer durstigen Karriere stehen. Lesen Sie weiter, was About-Drinks.com über unseren Webshop brandgeister.de sagt:

Zum Blogeintrag von About-Drinks.com vom 10.11.2014 »

30. Oktober 2014

Top-Qualität bei Destillaten aus heimischem Obst hat nicht nur einen Namen, sondern viele. Die Listen der mit Gold und Silber prämierten Produkte und ausgezeichneten Betriebe scheinen endlos und sind für den Verbraucher nicht wirklich hilfreich. Eine nützliche Anlaufstelle bietet seit Oktober die Plattform brandgeister.de mit ihrem Obstbrand-Shop.

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Suchen und Finden auf brandgeister.de

Impression von der Streuobstwiese

21. Oktober 2014

Ab sofort kann man prämierte und sortenreine Edelbrände aus vielen verschiedenen Regionen online entdecken und kaufen. Das neue Internet-Portal nebst Online-Shop unter dem Namen brandgeister.de präsentiert ausgesuchte Destillate aus Obst und Wildfrüchten. Diese Erzeugnisse zumeist kleiner Brennereien sind in herkömmlichen Geschäften und Shops meist nicht verfügbar.

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