Ginsanity

Ginsanity Gründerpaar Frangenberg BildGinsanity Gin Logo

Die Ginsanity Destille befindet sich am Kölner Stadtwald. Das Untergeschoss eines Hauses beherbergt den Betrieb, der bereits aus den Nähten platzt. Dem Erstling, einem Classic Dry Gin, folgten bald Variationen mit Fruchtzusätzen – selbstverständlich unter weitestgehender Vermeidung von Zucker. Denn natürliche, ausgesuchte Zutaten haben bei Ginsanity höchste Priorität. Prämierungen beim Craft Spirits Festival Berlin 2018 und 2019 verleihen dem jungen Betrieb weiteren Aufschwung. »

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Ginsanity ist handcrafted von A bis Z

Die einfachen Ideen sind die besten, heißt es immer wieder. Die Gründungsidee von Ginsanity ist so eine: Nämlich die Erkenntnis, dass sehr viele Ginsorten auf der ganzen Welt zwar mit, aber nur die wenigisten ohne Tonic lecker sein können. Genauso einen wollten Michael und Dagmar Frangenberg schaffen, einen Gin, der bereits pur begeistert.

Also warf sich das Kölner Start-up 2013 mit Leidenschaft in die Arbeit. Wie bei den meisten Gin-Entrepreneuren begann nun auch für Ginsanity eine Phase – es waren fast drei Jahre – der intensiven Vorbereitung, des Ausprobierens und Verkostens im Freundeskreis. Dieser fand, das Paar Frangenberg (Er: als Einkaufsdirektor in wechselnden Ländern im Einsatz – Sie: Filmemacherin mit Reportage-Einsätzen im Ausland) ist verrückt. So war der Name schneller gefunden als die Rezeptur: Ginsanity, eine Wortschöpfung aus “Gin” und “Insanity” (Verrücktheit).

Verrückt nach Gin

Viele Quereinsteiger im Brennerei-Geschäft entwickeln Rezepturen und suchen dann einen Partnerbetrieb für die Umsetzung. Der große Unterschied bei Ginsanity aber ist, dass man eine eigene Destillieranlage erwarb. Denn Frangenberg wollte die komplette Produktion selber verantworten. Noch dazu kommt dieser klassische Kupferkessel ohne elektronische Steuerung und Automatisierung aus. Die Kapazität reicht nur aus für kleine Batches von höchstens 60 Flaschen pro Durchlauf. Da ist “handcrafted” und akkurates Arbeiten nicht bloß modisches Programm, sondern schlichte Notwendigkeit.

Die beruflichen Tätigkeiten in aller Welt ermöglichten den Ginsanity-Gründern Einblicke in die Gin-Vorlieben anderer Länder, doch entscheidend waren Neugierde und Lust am Genuss. Man erfuhr eine riesige Geschmacksvielfalt. Die Frage stand im Raum: “Wer trinkt schon gerne etwas, das er erst mischen muß, damit es gut schmeckt?” Diese Eindrücke verabeitete die Ginsanity-Destille in ihren eigenen Rezepturen.