Brennerei Ehringhausen

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Was die Brennerei Ehringhausen in wenigen Jahren aus dem Standard-Schnaps der Westfalen gemacht hat, ist schon ganz erstaunlich. Dem Familienunternehmen gebührt Respekt: Nicht erst mit der Destillat-Reihe “Der kleine Lord” hat sie das Image von Korn- und Dinkelbränden mächtig umgekrempelt und gezeigt, was Korn kann. Ganz nebenbei arbeitet die Brennerei nachhaltig, alle Produkte sind bio-zertifiziert.  »

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Brennerei Ehringhausen macht Kornbrand wieder salonfähig

Das Jahr 2012 markiert einen beeindruckenden Neustart der Brennerei Ehringhausen. Die Geschwister Theres und Georg Glitz-Ehringhausen entschließen sich, die Geschäftsführung von den Eltern zu übernehmen. Nicht ohne aber ganz grundsätzlich Ziele und Praktiken zu hinterfragen und ein umfassendes Konzept mit “acht Ansprüchen an uns selbst” zu entwickeln. Darin geht es unter anderem um die Verpflichtung, für Ehringhausen Korn nur rein ökologisch angebaute Rohstoffe zu verwenden, CO2-neutral zu produzieren, sorgfältiges Handwerk auszuüben, sich Zeit für die Erzielung bester Qualität nehmen. Das ist viel konkreter als irgendein unverbindliches Postulat der Nachhaltigkeit. Eine Alternative dazu, so heißt es in ihren Grundsätzen, komme nicht infrage.

Zeit für guten Korn

Die Brennerei Ehringhausen gibt es zu diesem Zeitpunkt bereits ein halbes Jahrhundert. Schon die Eltern Glitz-Ehringhausen waren Pioniere der Kornbrennerei, da sie 20 Jahre zuvor begonnen hatten, Dinkelkorn zu destillieren und auf biologisch angebaute Zutaten zu setzen. Dinkel gilt als die hochwertige Urform des Weizens. Mit nachhaltig hergestelltem Ehringhausen Korn war die Familie ihrer Zeit voraus.

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Die Geschichte des Hofgutes Ehringhausen bei Werne, nordöstlich von Dortmund, ist insgesamt sieben Jahrhunderte alt. Im Jahr 1237 wird ein »Haus Edrinchhausen« im Besitz des Ritter Hellmich erwähnt. Im Laufe der Generationen wird der Personenname Erich zum Hofnamen, dann der Hofname zum Namen der Bauernschaft, dieser wiederum zum Familiennamen und der ist heute Produktname und Marke zugleich.

Die Brennerei Ehringhausen hat eine bewegte Geschichte

Die Gründung der Brennerei Ehringhausen durch die Großeltern Heinrich Glitz und Anneliese Ehringhausen gemeinsam mit seinem Bruder Josef Glitz im Jahr 1962 erscheint da im Vergleich wie ein Wimpernschlag der Geschichte. Die Brennerei war zunächst nur eine Erweiterung des Hofgutes, das die Stadt Werne und die nähere Umgebung mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen versorgte.

Kornbrand wieder salonfähig zu machen, das gelingt der Brennerei Ehringhausen mit viel Leidenschaft zum Handwerk, auserlesenen Zutaten und vor allem mit einer starken Veredelung der Destillate durch Fassreifung. Die Geschwister arbeiten die Aromen aus der Natur heraus und suchen nach neuen Geschmacksrichtungen und Wegen, um die Vielseitigkeit von Kornbrand unter Beweis zu stellen. Die Herstellung solcher qualitativ hochwertiger Brände braucht Zeit. Bis Ehringhausen Korn reif ist und ein interessantes, typisches Aroma zeigt, kann viel Zeit vergehen, ähnlich wie beim Whisky mindestens 3-4 Jahre.

Ist Korn bald der neue Whisky?

Die Brennerei Ehringhausen trifft mit ihren Erzeugnissen, dem stilsicheren Design und dem gesamten Unternehmensauftritt einen Nerv der Zeit. Bewusster konsumieren, auf Herkunft und Inhalt der Erzeugnisse zu achten darauf, sich etwas besonderes Feines zu gönnen – das steht bei einer wachsenden Zahl von Verbrauchern hoch im Kurs. Letztlich gilt: Qualität setzt sich durch. Der Beleg sind die aktuellen Prämierungen internationaler Spirituosenwettbewerbe.