Jede Brennerei aus unserem Shop stellen wir Ihnen im Portrait kurz vor. Erfahren Sie auch mehr über die Spirituosenmarken der jeweiligen Brennerei.

Zeit für guten Korn

Was die Brennerei Ehringhausen in wenigen Jahren aus dem Standard-Schnaps der Westfalen und aller, die nördlich davon leben, gemacht hat, ist schon ganz erstaunlich. Dem Familienunternehmen gebührt Respekt: Nicht erst mit der Destillat-Reihe „Der kleine Lord“ hat sie das Image von Korn- und Dinkelbränden mächtig umgekrempelt und gezeigt, was Korn kann. Ganz nebenbei arbeitet die Brennerei nachhaltig, alle Produkte sind bio-zertifiziert.

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Gruß aus der Küche

Die Geschichte von Ginger Cat begann zu einer Zeit, als die Ingwerwurzel noch nicht derart populär und beliebt war wie seit etwa 2015. Ein Kölner erwartete jeden Moment Gäste, aber er hatte noch nichts Originelles zum Anbieten. Da besann er sich auf eine Rezeptur seiner Mutter und improvisierte. Herauskam ein Shot aus frischem Ingwer und Honig – die Geburtsstunde von Ginger Cat Organic Liqueur.

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Geschichtsträchtige Schnapsmanufaktur

Heinrich von Have ist schicht und ergreifend die älteste Weinkellerei und Spirituosenmanufaktur Hamburgs. Das seit 1868 familiengeführte Unternehmen hat sich vor allem in den beiden letzten Jahrzehnten mit Spirituosen zwischen Tradition und Moderne ein Ruf über Hamburgs Stadtgrenzen hinaus erarbeitet. Darunter befinden sich Gin, klare Schnäpse und Liköre.

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Bio-Munter-Macher

Moco Kaffeelikör ist die Entwicklung von drei Studenten aus Pirmansens. Lag es an den langen Studentenparties, die zu vorgerückter Stunde nach einem zwar koffeinhaltigen, aber dennoch Party-kompatiblen Muntermacher verlangten? Oder an der Abgeschiedenheit des Pfälzer Waldes? Jedenfalls hatten die drei bereits Mitte Zwanzig die zündende Idee, aus Fairtrade- und Biokaffee einen Likör zu kreieren, der vielseitig verwendbar ist.

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Crowd Funding an der Rhön

Zwei Jugendfreunde entdeckten den Unternehmer in sich: Die Amarillo Manufaktur ist nicht ihre erste Firmengründung, vorher haben sie trendige Möbel aus Holzpaletten und Weinkisten gefertigt. Doch 2016 verfielen die Quereinsteiger dem Ingwer, genauer: dem handgemachten Ingwerlikör nach eigener Rezeptur. Mit ihrem Craft Spirit erobern sie seitdem die Kundschaft, nicht nur in der Rhön-Region.

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Bergische Schnapsidee

Die Geschichte von Pech Liköre liegt im Nebel. Gemeint ist nicht der Nebel des Grauens, wie der Titel eines der ganz frühen Zombie-Filme lautet, vielmehr die nebeligen Täler des Bergischen Landes. Wenn in solch dicker Luft der Atem schwerfällt, greift mann/frau bekanntlich gerne zum Lakritz. Am liebsten in flüssiger Form und noch etwas gewürzt. Zum Beispiel mit Chili. 

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Korn kommt von Können

Was dem Baden-Württemberger sein Obstbrand ist dem Norddeutschen sein Korn. Meist hat der aber leider ein verstaubtes Image. Um mächtig dagegen zu halten, haben ein paar Freunde Nork gegründet. Ihr Credo war: Wir wollen Korn besser machen. Aus dem Crowdfunding Projekt von 2016 ist inzwischen eine vielbeschäftigte Kornbrand-Manufaktur geworden.

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Drei Männer, eine Leidenschaft 

Wer Eierlikör zu einem Objekt der Begierde machen will, braucht starke Nerven und einen guten Plan. Der Markenname, er lautet Rübbelberg, ist ein nicht ganz nebensächlicher Bestandteil dieses Plans. Er klingt wie ein alter Vertrauter, als hätte es ihn schon immer gegeben. Ist aber der reinen Phantasie entsprungen, und zwar im Sommer 2018. Obwohl Rübbelberg Eierlikör erst seitdem käuflich zu erwerben war, ist diese Spirituose ein Jahre später Kult. In Berlin, um Berlin herum und im Ausland.

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Die Idee mit dem Salzluft-Finishing

Bad Dürkheim ist bekannt für Pfälzer Wein, Wurstmarkt, Sternegastronomie und salzhaltige Quellen. Die Destillerie Rolf Hauer sorgt nun dafür, dass das Städtchen am Fuß des Pfälzer Waldes auch mit Single Malt Whisky in Verbindung gebracht wird – und was für einen! Unter dem Markennamen Sailltmór bietet Brennmeister Rolf Hauer einen genuinen Whisky an, der nicht nur die Fachwelt begeistert.

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Keine faulen Kompromisse

Die Distillerie Glann Ar Mor in dem bretonischen Küstenstädchen Pleubian nennt sich zu Recht die Celtic Whisky Compagnie. Denn ihre Herstellungsverfahren sind geprägt von ursprünglichem Handwerk und traditionellem Equipment. Neun Jahre Recherche und Experiment haben die Brennerei-Gründer investiert, um einen einzigartigen bretonischen Whisky anbieten zu können.

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Liebe zum Detail

Brandenburg – weite Wälder, hin und wieder ein Sandhügel, und immer noch viele zähe Kilometer bis Potsdam und Berlin. So fühlt sich das an, wenn man vom Westen her anreist. Das ist die Heimat von Old Sandhill Whisky. Hersteller ist die Eggenstein Whisky- und Edelbrandmanufaktur in Bad Belzig. Mit ihren sorgfältig hergestellten Single Malts errang sie seit 2017 mehrere Erfolge bei Wettbewerben.

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Am Anfang war das Obst

Die hessische Brennerei Henrich hat ihre Wurzeln in einem Obsthof, der zunächst die genossenschaftliche Vermarktung der Ernten aus dem Anbaugebiet rund um das Städtchen Kriftel im Taunus organisierte. Im Laufe der Jahrzehnte wandte man sich immer mehr der Brennerei zu. Mit Edelbränden und den beiden Produktentwicklungen Gilors Whisky und Gin Sieben gelangen ab etwa 2010 etliche Erfolge auf internationalen Spirituosen Wettbewerben wie der Destillata.

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Aufs Wesentlich konzentriert

Ernst Gin basiert auf einer wieder entdeckten Rezeptur aus den 1950er Jahren, als Gin schon einmal eine gewisse Popularität in Deutschland erreichte. Der Berliner Danilo Dürer sorgt heute für das Revival, in dem er nach dieser Rezeptur einen klassischen Dry Gin in handwerklicher Qualität und mit Liebe zum Detail herstellen lässt.

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Allchemisten-Küche

Grote & Co Spirits nennt sich das Berliner Start-up, welches die Craft Spirits Szene nicht nur in der Bundeshauptstadt bereichert. Nur nichts überstürzen, scheint das Motto zu sein. Die kleine Firma besteht bereits seit 2010, hat jedoch 2018 erst das dritte Produkt auf den Markt gebracht. Produziert wird handwerklich und mit biologisch angebauten Zutaten. 2019 wurde ihr Spree Gin beim IWSC mit Silber ausgezeichnet.

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Aus der Kraft der Natur

Vor den Toren Berlins gelegen, aber trotzdem versteckt im Buchenwald und glatt zu übersehen, befindet sich die Grumsiner Brennerei. Das Örtchen, das ihr den Namen gab, liegt am Rande eines Naturschutzgebietes. Die Brennerei stellt aus überwiegend regional und biologisch angebauten Zutaten Weizenkorn, Gin, Liköre und Whisky her.

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Waldgeist oder Weltgeist – das ist hier die Frage

Vielleicht stehen die Sauerland Distillers eines Tages ja auch auf der Liste berühmter Sauerländer und stellen Merz und Müntefering in den Schatten? Wer weiß, zuzutrauen ist es den Gin-Unternehmern, nachdem sie scheinbar aus dem Nichts heraus mit ihrer Marke Woodland Gin weltweit für Aufsehen und Anerkennung gesorgt haben. Wie im Zeitraffer haben sie innerhalb von nur 2 Jahren zahlreiche internationale Spirituosen-Wettbewerbe im Sturm erobert.

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Schnaps & Magie

Mit einem exotischen Bitterlikör beginnt 2013 die Geschichte von Heidelberg Spirits. Oder doch bereits Ende der 1980er Jahre mit einer Expedition in den südamerikanisachen Urwald? Schwer zu sagen, das Leben geht manchmal erstaunliche Umwege. Doch spätestens mit der Präsentation einer weiteren kreativen Spirituose im Frühjahr 2018 ist das kleine Familienunternehmen im nordbadischen Dossenheim nahe Heidelberg ein fester Bestandteil der Craft Spirits Szene geworden.

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Verrückt nach Gin

Die einfachen Ideen sind die besten, heißt es immer wieder. Die Gründungsidee von Ginsanity ist so eine: Nämlich die Erkenntnis, dass sehr viele Ginsorten auf der ganzen Welt zwar mit, aber nur die wenigisten ohne Tonic oder einen anderen Filler lecker sein können. Genauso einen wollten Michael und Dagmar Frangenberg schaffen, einen Gin, der bereits pur begeistert. Also warf sich das Kölner Start-up 2013 mit Leidenschaft in die Arbeit.

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Bio-Qualität ist Brennerei-Programm

Im Gut Basthorst nahe Hamburg betreibt Fabian Rohrwasser seine Brennerei namens Feingeisterei.

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Gin Tonic to go …

… ist der eigentliche Ursprung von Gjito Niederrhein Dry Gin. Wie so manche Gin-Erfindungen der letzten Jahre stand am Anfang auch bei Marco Krüger und seinem Freundeskreis eine Schnapsidee: Man müsste einen eigenen Gin-Tonic kreieren, der einem überall zu Diensten steht. Denn die fertig gemixten Produkte, die es auf diesem Sektor bereits gab, fand man wenig überzeugend.

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Tübingen ist (bald) überall

Bei Schwarzstoff aus Tübingen treffen professionelles Marketing, handwerkliche Brennerei Qualität und junge Szene zusammen. Das sind gleich drei Faktoren, die über den Erfolg dieser noch jungen Bereicherung der Craft Spirits Welt entscheiden können. Die Nominierung und den Publikumspreis der Region Neckar-Alb zum Baden-Württembergischen Start Up Elevator Pitch hatte Schwarzstoff 2018 jedenfalls aus dem Stand heraus geschafft.

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Die Wildsau stand Pate

„Boar“ klingt irgendwie nach einem Jugend-Wort des Jahres, es ist aber tatsächlich eine ganz gewöhnliche englische Vokabel. Sie bedeutet Wildsau. Die Boar Distillery hat sich das Schwarzwälder Wildschwein als Ikone ausgesucht, weil es so gut zur Story des meist prämierten Blackforest Gin der Welt passt.

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Kennzeichen Bommelhut

Der Scholerhof im Markgräfler Land am Schwarzwald ist seit Generationen Weingut und Brennerei. Die Gastronomie der Region kennt und schätzt die Erzeugnisse des Familenbetriebs. Doch erst mit einem eigenen Blackforest Gin wurde der Scholerhof weit über die Region hinaus ein Begriff. Sein schlichter Name: Iris Dry Gin.

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Das deutsche Whisky Start-up

St. Kilian Distillers ist die bisher jüngste deutsche Whisky-Brennerei. Gegründet 2012 von zwei Whisky-Liebhabern im Odenwald-Örtchen Rüdenau, hat St. Kilian nach diversen Spirits und Newmakes sowie Whisky-Likören 2019 ihren ersten Dreijährigen abgefüllt, einen Single Malt der fruchtigen Art. Es folgen laufend weitere Editionen und Abfüllungen mit unterschiedlichem Charakter.

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Der Dom, das Veedel und der Gin

Die Stadt Köln zieht Jahr für Jahr Tausende Besucher an aus aller Welt. Und die kaufen gerne Souvenirs. Nun ist es nicht so, dass  Köln davon zu wenige zu bieten hätte. Das weiß jeder, der schon mal im Andenken-Laden hinter dem Dom gestöbert hat. Alles, was bislang fehlte, war ein Gin. Den gibt es inzwischen, er heißt Gin de Cologne und wird in liebevoller Handarbeit hergestellt von Cologne Spirits.

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Eigene Handschrift und der Wille, das Beste zu geben

Die Bauland-Brennerei Alt-Enderle produziert seit 1999 in handwerklicher Tradition. 2017 erhielt die kleine Brennerei beim ISW diverse Auszeichnungen in Gold und Silber. Die Erzeugnisse von Alt-Enderle richten sich an Menschen, die sich zutrauen, ihr eigenes Urteil zu fällen. Die ihre Freude an Neuentdeckungen und an ungewöhnlichen Geschmackserlebnissen haben. Die Brennerei versteht sich als innovative Manufaktur und arbeitet konzentriert an der Weiterentwicklung ihrer Spirituosen.

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Hamburger Fernweh, sorgsam destilliert

Die Altonaer Spirituosen Manufaktur ist die Wiege des Gin Sul. Seit 2013 erobert der Destilled Dry Gin mit seinem einzigartigen Aroma und einer ebensolchen Story die Bars und privaten Spirituosen-Schränke. Destilliert wird in Hamburg, aber die 3000 Kilometer weiter südlich gelegenen Küsten der portugiesischen Algarve spielen eine entscheidende Rolle dabei.

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Brennerei-Credo: „Nur vom Besten“

Die Augustus Rex Spezialitätenbrennerei gilt als Top-Destillerie. Etliche der regionalen Obstsorten haben die sortenreinen Obstbrände von Augustus Rex wieder in Erinnerung gerufen. Dazu beigetragen hat natürlich das Engagement der beiden Unternehmensgründer für Slow-Food. Georg W. Schenk ist in diesem Netzwerk, das sich für ursprünglichen Genuss und Qualität einsetzt, in verschiedenen Funktionen bis heute aktiv.

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Qualität, Region und Handwerk seit 1824

Unter der Bezeichnung Avadis Distillery firmiert ein alter saarländischer Famileinbetrieb, der heute von den Brüdern Anndreas und Carlo Vallendar geführt wird. Es ist längst eine hochmoderne Verschlussbrennerei, die bevorzugt regionales Obst, Weinbeeren und Wildfrüchte verarbeitet. Die Faszination der Brennkunst und die gesammelten Erfahrungen bringen die beiden Brennmeister seit enigen Jahren aber auch in die Herstellung von Whisky – dem ersten Single Malt von der Mosel – ein.

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Die „Craft Distillery of the Year 2018“

Seit 1983 stellt die Hausbrennerei Baumgartner Obstbrände höchster Qualität im eigenen Familienbetrieb her. Brennmeister Fridolin Baumgartner ist regelmäßiger Destillata-Teilnehmer und erhält ebenso regelmäßig Prämierungen für seine Spirituosen. Höhepunkt des Erfolgs bisher: 12 x Gold und 19 x Silber im Jahr 2018! Dazu die Auszeichnung zur Craft Distillery of the Year beim Berliner Craft Spirits Festival 2018 – einem eher jungen Spirituosen Wettbewerb.

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Once upon a time in the West – heuer in Bayern

Einer ihrer vielen Trips in und durch die USA brachte zwei Bayern auf die zündende Idee: Wieder zuhause, begannen sie „Moonshine“ selber herzustellen. So bezeichnet man bis heute den auf den amerikanischen Farmen hergestellten Schnaps. Moonshine gibt es in vielen Varianten und Aromen. Die Basis ist in der Regel Mais- und Kornbrand. Die bayerischen USA-Fans, Vater Markus und Sohn Alexander Schnell, entwickelten Schritt für Schritt ein eigenes Sortiment und brachten es unter dem Markennamen Bavarian Moonshine unter die Fans.

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„Jesus würde Heiland kaufen“

Beer Liqueur Foundation nennt sich das Unternehmen dreier Bayern, die nur ein Ziel kennen: Den Doppelbockliqueur Heiland zu produzieren und die Menschen davon zu begeistern. Der Bierlikör, eine bayerische Schnaps-Kuriosität, soll auf Augenhöhe mit Gin oder Whisky gehoben werden.

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Heftiger Medaillen-Regen im Westerwald

Als Familienunternehmen blickt die Birkenhof-Brennerei in Nistertal auf mehr als 160 Jahre Firmengeschichte zurück. Ihr Sortiment umfasst neben den traditionellen Westerwälder Spirituosen-Spezialitäten klassische Obstbrände, Alte Brände (Vieilles), Whisky und Gin sowie moderne Liköre. Sagenhafte 18 Gold- und 6 Silber-Medaillen räumte die Birkenhof-Brennerei alleine bei der Edelbrand-Prämierung des Landes Rheinland-Pfalz 2016 ab.

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Die Brennerin, der Wilderer und die Herzdame

Franziska Bischof ist einfach „Die Brennerin“: Sie brennt nicht nur Obst und Korn, sondern betreibt ihren eigenen Blog und setzt die Tradition der Edelbrennerei Bischof in vierter Generation fort. Franziska Bischof ist seit 2014 ausgebildete Edelbrand-Sommelière und präsentierte 2015 ihre ersten eigenen Kreationen: „Rebell“, ein Grain Whisky, und „Diwa“, ein Alter Zwetschgenbrand. Die Edelbrennerei Bischof erlangte im Herbst 2015 bei der fränkischen Prämierung insgesamt 4 x Gold und 4 x Silber!

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Von der Schnapsidee zum Kult-Getränk

Was braucht man, um einen besonders feinen Klaren und einen Gin mit Lokal-Bezug herzustellen? Zunächst die Schnapsidee, dann regionale Zutaten und Bezugsquellen, eine Brennerei und einen Urgroßvater. Der war nämlich Vorbild für den Gründer der Berliner Brandstifter, Vincent Honrodt. Berliner Brandstifter haben sich mit nur zwei, allerdings sehr gepflegten, Produkten in wenigen Jahren den Respekt der Spirituosenwelt und der Craft Spirits Bewegung verschafft.

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Hanseatisches Understatement trifft Szene

An einen alten Londoner Gentlemen’s Club erinnert die Clockers Bar im Herzen von St. Pauli – zum Teil jedenfalls. Andererseits sind da der mit Lichterketten verzierte Baum und das massive Naturholz-Inventar. Sie lassen weniger an Gin und coole Drinks denken, sondern viel mehr an Alternativ-Kneipen der 70er und  80er. Last but not least das echte Moos an der Wand: Das hat sich wohl ein Nerd der Jetzt-Zeit ausgedacht.

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Die Erfinder von Schneewittchen-Gin

Es waren einmal vier Gefährten, von denen ein jeder sein Schärflein zum guten Gelingen beitrug. Ihr Werk geriet und ward sogar vorzüglich und fortan nannten sich die vier Eichenberg Manufaktur. Was sie in liebevoller Handarbeit im Spessart, abseits der großen Straßen fabrizierten, war der Snow White Gin.

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